Brandenburg & Sachsen
HKM kauft stehendes Holz vom Waldbesitzer, erntet bestandsgerecht in Selbstwerbung und übernimmt alles, was danach kommt: Aufmaß, Abfuhr, Abrechnung und Vermarktung. Eine Verantwortung, ein Ansprechpartner.
HKM Holzhandel
HKM übernimmt stehendes Holz und trägt die Verantwortung für den gesamten Weg: Ernteverfahren, Sortierung, Aufmaß, Abfuhr, Abrechnung und Vermarktung. Der Waldbesitzer hat einen Vertragspartner, nicht fünf.
Was im Rundholzmanagement zusätzlich anfällt – forstökonomische Einschätzung, Vermessung, Marktbeobachtung, Drohnenerfassung – ist entweder inkludiert oder bei Bedarf verfügbar.
Kernleistung
HKM kauft das Holz auf dem Stock, organisiert die Ernte mit qualifizierten Forstunternehmern und übernimmt die vollständige Abwicklung. Der Waldbesitzer stellt die Fläche – alles andere liegt bei HKM.
Jungdurchforstung, Altdurchforstung, Kahlschlag oder Sonderfällung stellen unterschiedliche Anforderungen an Technik, Rückung und Sortierung. HKM legt das Ernteverfahren nach Bestandsbegehung fest – maschinell, motormanuell oder kombiniert – und stimmt es mit dem Waldbesitzer ab.
Vor Beginn werden Flurstücke und Eigentumsverhältnisse geklärt, Polterplätze und Abfuhrwege festgelegt. Nach Abschluss erfolgt das gemeinsame Aufmaß als Grundlage der Abrechnung.
Leistungen, die HKM bei jeder Stehendholzübernahme ohne gesonderte Vereinbarung erbringt.
Leistungen rund um das Rundholzmanagement, die je nach Maßnahme, Sortiment oder Fragestellung hinzukommen.
Eindrücke aus der Praxis















Vom Stock bis ins Werk
Der Prozess beginnt nicht am Waldweg, sondern im Bestand. Von der Begehung über Vertrag, Ernte, Aufmaß und Transport bis zur Werksabrechnung liegt jeder Schritt in einer Hand.
Fotooptische Kontrollmessung
Ergänzend zum gemeinsamen Sektionsraummaß kann jeder Polter fotooptisch erfasst werden – automatische Stammerkennung, Stärkeverteilung und Volumenberechnung. Das Ergebnis dient der Plausibilisierung und liegt in Minuten vor.
Beispiel · Polter TM3 · KI-Sägeholz B/C


Verlässlichkeit in der Holzlieferkette
HKM arbeitet mit einem klaren Anspruch: fachlich präzise, verlässlich in der Kommunikation und sauber in der Abwicklung. Für Waldbesitzer, Kommunen, Forstbetriebe und industrielle Abnehmer entsteht dadurch ein belastbarer Partner in einer anspruchsvollen Lieferkette.
Rundholzmanagement erfordert fachliche Präzision, belastbare Kommunikation und eine verlässliche Koordination aller Beteiligten. HKM verbindet regionale Praxisnähe mit klarer Abwicklung, nachvollziehbarer Dokumentation und einem Verständnis für die Anforderungen von Forst, Logistik und Industrie.
Schwerpunkt: Brandenburg und Sachsen. Überregional tätig, europaweit handlungsfähig über Kooperationspartner.
Unternehmensstruktur
HKM ist bewusst schlank aufgestellt – mit kurzen Entscheidungswegen, persönlicher Verantwortung und direkter Kommunikation auf jeder Ebene.
Die operative Stärke entsteht nicht durch große interne Verwaltung, sondern durch ein belastbares Netzwerk qualifizierter Partner: Forstdienstleister, spezialisierte Fuhrunternehmen, Verladebetriebe, Sägewerke und Industrieabnehmer, die langjährig und verlässlich zusammenarbeiten.
HKM versteht sich als spezialisierter Koordinator innerhalb der Holzlieferkette. Fachkompetenz, Markterfahrung und direkte persönliche Verantwortung ermöglichen es, Aufgaben vom Stockkauf über Ernte, Aufmaß, Transportkoordination und Waggonverladung bis zur Vermarktung und Abrechnung professionell zu begleiten – ohne unnötige Zwischenstufen.
Zusammenarbeit
HKM steht als Koordinator zwischen allen Beteiligten der Holzlieferkette – mit klarer Rollenverteilung und verlässlicher Abwicklung.
Stockkauf mit einem Vertragspartner für alles: Ernte, Aufmaß, Abfuhr, Gutschrift. Durch Bündelung von Kleinstprivatwaldflächen entstehen auch aus kleinen Flächen wirtschaftliche Projekte.
Planung, Koordination und Umsetzung forstlicher Maßnahmen auf Gemeinde- und Landesflächen sowie für Infrastruktur- und Bergbaubetriebe im Tagebauvorfeld und dessen Umfeld – vollständig dokumentiert und termingerecht ausgeführt.
Forstdienstleister, Revierförster und Vermittler, die Eigentümer betreuen: HKM übernimmt Vermarktung und Abwicklung, der Partner behält die Fläche.
Verlässliche Mengenkoordination, klare Sortimentsansprache und dokumentierte Lieferabwicklung – frei Werk oder ab Waldweg.
Abfuhr- und Dispositionslisten inkl. digitaler Abfuhrkarten mit Strecken- und ggf. Sperrinformationen sowie Koordination der Werksanlieferung inklusive Terminabstimmung und Abwicklung – strukturiert, transparent und terminsicher.
Fragen von Waldbesitzern
HKM kauft das Holz, solange es noch steht – „auf dem Stock". Der Preis wird je Sortiment vereinbart, die Menge nach der Ernte gemeinsam aufgemessen. Die Aufarbeitung übernimmt HKM in Selbstwerbung mit eigenen Forstunternehmern. Der Waldbesitzer muss weder Maschinen organisieren noch Holz verkaufen – er stellt die Fläche und erhält die Gutschrift.
Nach einer Bestandsbegehung. Jungdurchforstung, Altdurchforstung, Kahlschlag oder Sonderfällung erfordern unterschiedliche Technik. HKM schlägt das Verfahren vor – maschinell, motormanuell oder kombiniert – und stimmt es mit dem Eigentümer ab. Ziel ist eine bestandsgerechte, pflegliche Ernte mit möglichst hohem Sortimentswert.
Nach Abschluss der Arbeiten durch ein gemeinsames Aufmaß von Käufer und Verkäufer am Polter – Sektionsraummaß nach der Rahmenvereinbarung Rohholzhandel (RVR). Optional ergänzt eine fotooptische Kontrollmessung das Aufmaß zur Plausibilisierung. Das Aufmaß ist die Grundlage der Gutschrift.
HKM prüft Flurstücke und Eigentumsverhältnisse, legt mit dem Eigentümer Polterplätze und Abfuhrwege fest und zeigt den Arbeitsbeginn an. So ist vor dem ersten Schnitt geklärt, wo gearbeitet wird und wohin das Holz kommt.
Auf Basis des gemeinsamen Aufmaßes. Sofern das Gutschriftverfahren vereinbart ist, übernimmt HKM die Abrechnung – der Waldbesitzer muss keine eigene Rechnung erstellen.
Schadholz sollte zügig aus dem Bestand. HKM erkennt befallene Bereiche bei Bedarf per Drohne, organisiert die Aufarbeitung und die Abfuhr, damit Holzwert und Nachbarbestände geschützt bleiben. Auch kleinere Mengen sind möglich, gern gebündelt mit Nachbarflächen.
Ja. Kleine Flächen lassen sich mit benachbarten Eigentümern zu einer Maßnahme bündeln – gemeinsame Ernteplanung, ein Abfuhrauftrag, aber getrennte Aufmaße und Gutschriften je Eigentümer. So werden auch Kleinstflächen wirtschaftlich.
Schlagabraum wird von den Wegen beräumt, Restholz bleibt – sofern nicht anders vereinbart – im Bestand oder wird als Energieholz mit aufgearbeitet. Was mit dem Restholz geschieht, wird vorab festgelegt und im Vertrag festgehalten.
Kontakt
Für eine erste Einschätzung helfen Angaben zu Lage, Flächengröße, Baumart und Bestandsalter – oder bei aufgearbeitetem Holz zu Sortiment, Menge und Lagerort.
HKM meldet sich mit einer konkreten, fachlichen Einschätzung zurück.
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